// in Entwicklung

virtual.

$ virtual --boot win98.vm --hw pentium133 --net isolated

Virtuelle Maschinen für heute und für damals: Aktuelle Windows-, Linux- und macOS-Gäste laufen per Hardware-Virtualisierung in nativer Geschwindigkeit — alte Systeme von DOS über Windows 95 bis Mac OS 9 bekommen die Hardware ihrer Zeit nachgebaut, isoliert vom Rest Ihres Rechners — und Spielkonsolen von NES bis Dreamcast laufen über Emulator-Cores gleich mit. Snapshots, gemeinsame Ordner, alle gängigen Festplattenformate. Kein Konto, keine Telemetrie. Nativ für macOS, Windows und Linux.

In Entwicklung — erste Beta folgt

virtual entsteht gerade: Zuerst die Virtualisierung aktueller Gäste mit Snapshots, gemeinsamen Ordnern, Zwischenablage und Netzwerk — direkt dahinter die Emulations-Engine mit historischen Maschinenprofilen, Disketten- und CD-Abbildern. Die erste Beta für macOS, Windows und Linux kommt mit signierten In-App-Updates.

Downloads schalten wir frei, sobald die erste Beta unseren eigenen Test besteht.

Zwei Engines, ein Fenster

// virtualisieren, was der Prozessor kann — emulieren, was er nicht mehr kennt

Aktuelle Betriebssysteme laufen am schnellsten, wenn der Prozessor sie direkt ausführt. Alte Betriebssysteme scheitern genau daran: Sie erwarten einen Pentium mit ISA-Bus, eine Soundkarte mit festem Port und eine Grafikkarte ohne Treiber-Modell — und stolpern über Prozessoren, die tausendmal schneller sind als alles, was sie kennen. virtual fährt deshalb zweigleisig, ohne dass Sie sich das aussuchen müssen.

// virtualisierung

Aktuelle Gäste in nativer Geschwindigkeit

Windows 10 und 11, Linux-Distributionen, BSDs und auf Apple Silicon auch macOS als Gast — über die Hardware-Virtualisierung des Hosts, mit mehreren Kernen, beschleunigter Grafik, TPM 2.0 und Secure Boot, wo der Gast es verlangt. Auf ARM-Rechnern laufen ARM-Gäste nativ, auf Intel und AMD die x86-Gäste.

// emulation

Alte Gäste auf der Hardware ihrer Zeit

Prozessor, Chipsatz, Bus, Sound- und Grafikkarte werden zyklengenau nachgebildet — inklusive gedrosselter Taktrate, damit ein Windows 95 nicht am Timer verschluckt, und Diskettenlaufwerk, weil die Installation nun mal auf 13 Disketten kam. Auch für Architekturen, die der Host gar nicht hat: 68k, PowerPC, MIPS, RISC-V.

// maschinenprofile

Fertige Maschinen statt Einstellungslisten

Ein Profil beschreibt einen kompletten Rechner: „PC 1996 — Pentium 133, 32 MB, Sound Blaster 16, S3-Grafik, CD-ROM" oder „Mac 1994 — 68040, 36 MB, 640×480 in 256 Farben". Betriebssystem wählen, Profil bestätigen, installieren — ohne zu wissen, welchen IRQ eine Soundkarte damals wollte.

// gewohnt von LAN-SOLO

Lokal & ehrlich

Jede Maschine ist ein Ordner: Konfiguration als lesbares JSON, Festplatte als Datei, Snapshots daneben. Kopieren, sichern, auf einen anderen Rechner ziehen — fertig. Kein Konto, keine Telemetrie, kein Dienst, der beim Start nach Hause telefoniert.

// Und weil es ehrlich zugeht: Virtualisieren, emulieren, Snapshots, Ordner und Netzwerk bleiben kostenlos — dauerhaft. Die komplette Hardware-Bibliothek, Snapshot-Bäume, Headless-Betrieb und Automatisierung sind der Tarif nested: 12 € im Jahr.

Gäste

// was auf der Liste steht — und was noch dazukommt

Die Liste wächst mit jeder Beta. Was hier steht, läuft im Ziel-Release entweder virtualisiert oder auf einem fertigen Maschinenprofil — Betriebssystem-Abbilder, Lizenzen und ROMs bringen Sie selbst mit.

// aktuell

Virtualisiert

  • Windows 10 / 11
  • Windows 11 ARM
  • Linux (alle gängigen Distributionen)
  • macOS (Gast auf Apple Silicon)
  • FreeBSD / OpenBSD / NetBSD
  • Windows Server
  • Haiku
  • ReactOS

// klassisch x86

Emuliert — PC-Ära

  • MS-DOS / FreeDOS
  • Windows 3.1
  • Windows 95 / 98 / ME
  • Windows NT 4 / 2000 / XP
  • OS/2 Warp
  • BeOS
  • NeXTSTEP / OpenStep
  • QNX
  • Solaris x86
  • Minix
  • frühe Linux-Kernel (1.x / 2.x)

// andere architekturen

Emuliert — jenseits von x86

  • Mac OS 7 – 9 (68k / PowerPC)
  • A/UX
  • NeXTSTEP 68k
  • Plan 9
  • Linux / BSD für ARM, RISC-V, MIPS, PowerPC
  • AmigaOS (eigenes Kickstart-ROM, später)
  • RISC OS (später)
  • Exoten per eigenem Maschinenprofil

// konsolen

Emuliert — Konsolen & Handhelds

  • NES / Famicom
  • Super Nintendo
  • Game Boy / Color / Advance
  • Master System / Mega Drive / Mega-CD
  • PC Engine
  • Nintendo 64
  • PlayStation
  • PSP
  • Nintendo DS
  • Saturn
  • Dreamcast
  • Neo Geo / Arcade
  • Atari 2600
  • MSX

// Konsolen laufen über Emulator-Cores als eigene Maschinenklasse: Spiel einlegen, Speicherstände als Snapshots. Ein System fehlt? Ein Maschinenprofil ist eine JSON-Datei — wer die Hardware kennt, beschreibt sie, und alle anderen bekommen sie mit dem nächsten Update.

Funktionen

// geplant für Version 1.0

Snapshots & Klone

Zustand einfrieren, bevor Sie etwas ausprobieren — und in Sekunden zurück, wenn es schiefging. Mit nested als Baum: mehrere Zweige aus einem Stand, benannt und mit Notiz. Verknüpfte Klone teilen sich die Basis-Festplatte, zehn Testmaschinen kosten keinen zehnfachen Platz.

Nahtlos im Alltag

Gemeinsame Ordner mit dem Host, Zwischenablage in beide Richtungen, Dateien per Drag-and-drop ins Gastfenster, USB-Geräte durchreichen, HiDPI-Skalierung, Audio und Drucker. Mit nested laufen Gast-Programme als eigene Fenster auf Ihrem Desktop, als gehörten sie dazu.

Hardware-Bibliotheknested

Chipsätze vom 386er bis zum Pentium III, ISA- und PCI-Soundkarten mit OPL-Synthese, VGA-, VESA- und frühe 3D-Beschleuniger, Diskettenlaufwerke in 5¼ und 3½ Zoll, SCSI- und IDE-Controller — einzeln wählbar, mit Taktregler für Spiele, die an der Geschwindigkeit hängen. Free bringt die Standard-Profile mit, nested die ganze Bibliothek.

Sicher isoliert

Alte Systeme bekommen seit Jahrzehnten keine Updates. virtual startet sie deshalb standardmäßig ohne Netz, mit schreibgeschützten Ordnern und einem Wegwerf-Snapshot, der beim Beenden verfällt. Wer Netz braucht, bekommt ein isoliertes Gast-Netz mit Proxy zum Host — oder bewusst NAT und Bridged. Verschlüsselte Maschinen und TPM 2.0 gehören dazu.

Formate & Import

Festplatten als VMDK, VHDX, QCOW2, VDI oder Raw-Abbild — öffnen, konvertieren, exportieren. OVF- und OVA-Pakete importieren, Disketten- und CD-Abbilder als IMG, ISO und BIN/CUE einlegen, physische Datenträger direkt lesen. Eine Maschine, die woanders lief, läuft hier weiter.

Headless & Automatisierungnested

Maschinen ohne Fenster starten und per Kommandozeile steuern: erzeugen, klonen, starten, Snapshot, stoppen — skriptbar in jeder Shell, Ausgabe als JSON. Verschachtelte Virtualisierung für Container und Hypervisor im Gast, Port-Weiterleitungen, serielle Konsole und Zugriff per SSH oder VNC.

Preise

// Free virtualisiert und emuliert — nested ist die Werkstatt

Free

Für alle, die ein zweites System brauchen — heutiges oder altes

0 €/ Jahr
  • Virtualisierung aktueller Gäste mit mehreren Kernen und beschleunigter Grafik
  • Emulation alter Gäste mit den Standard-Maschinenprofilen
  • Konsolen und Handhelds über Emulator-Cores — Save States als Snapshots
  • Lineare Snapshots, Wegwerf-Modus, verschlüsselte Maschinen
  • Gemeinsame Ordner, Zwischenablage, Drag-and-drop, USB
  • Isoliertes Gast-Netz, NAT und Bridged
  • Alle gängigen Festplatten-, Disketten- und CD-Formate, OVF/OVA-Import
  • Nativ für macOS, Windows und Linux — ohne Konto, ohne Telemetrie

nested

Für Werkstatt, Labor und Sammlung — alles, was tiefer geht

12 €/ Jahr
= 1 € pro Monat
buchbar zum Start
  • Alles aus Free
  • Komplette Hardware-Bibliothek: Chipsätze, Sound- und Grafikkarten einzeln, Taktregler
  • Snapshot-Bäume mit Zweigen und verknüpfte Klone
  • Gast-Programme als eigene Fenster auf dem Desktop
  • Headless-Betrieb, Kommandozeile mit JSON-Ausgabe, Skripting
  • Verschachtelte Virtualisierung, Port-Weiterleitungen, serielle Konsole, SSH/VNC
  • Eigene Maschinenprofile teilen und importieren

Free bleibt kostenlos — dauerhaft und ohne Haken. virtual nested: 12 € im Jahr, also 1 € im Monat. Inkl. MwSt., jährlich abgerechnet, jederzeit kündbar.

// Ehrlich wie immer: Emulation ist langsamer als Virtualisierung — für ein Windows 98 reicht ein heutiger Rechner um Längen, ein aktuelles x86-Windows auf Apple Silicon wird dagegen kein Vergnügen. Betriebssysteme, Lizenzen, Spiele und ROM- oder BIOS-Abbilder bringen Sie selbst mit; virtual liefert keine mit und verlinkt keine Quellen. Und nicht jede Maschine lässt sich nachbauen: Wo die Hardware nie dokumentiert wurde, fehlt auch dem besten Profil der Unterbau.